[Bloggeraktion] Blog Story

Heeey ho^^

Vor einiger Zeit starteten Nati und ich eine eigene Bloggeraktion ~ Wisst ihr noch?
Dachte ich mir.

Deshalb versuche ich es erneut, euch unsere Aktion näher zubringen und hoffe, dass ihr alle dabei Spaß haben werdet und sie euch gefällt!
 --> Bei Fragen, einfach an uns wenden!


!!!Es kann jeder mitmachen, der möchte - Wir bitten euch nur darum, die Texte auch an uns zu senden, damit wir sie euch alle gesammelt auf einer Seite zum Lesen stellen können!!!





So funktioniert's ~
Dein Vorgänger hat Ein Kapitel zu einer Geschichte geschrieben, die immer von Blogger zu Blogger fortgesetzt wird - Und nun bestimmst DU wie es weitergeht! 
Die gesamte Geschichte wird von den Urhebern immer zusammengefasst und kann -> HIER und HIER<- nachgelesen werden.


Die Regeln ~

1. Verlinke denjenigen, der Dich zu der Bloggeraktion eingeladen hat, in Deinem Post, in dem Du auch Deinen Teil der Geschichte vorstellst. Der Banner passend zu der Bloggeraktion kann gerne in Deinem Post von Dir eingefügt werden.

2. Dein Kapitel kann Ein bis Zwei Seiten lang sein und alle von Deinem Vorgänger vorgegebenen Wörter müssen darin sinnvoll untergebracht werden.

3. Bist Du fertig mit Deinem Beitrag an der Geschichte, schicke ihn zusammen mit Deiner Blog-URL entweder per E-Mail an: tinas-buecherecke@gmx.de oder FlyingBlueBird@gmx.de und nenne auch hier noch einmal Deinen Vorgänger und die 10 vorgegebenen Wörter.

4. Denke Dir 10 beliebige Wörter aus (Am schönsten ist es immer, wenn diese rein gar nichts miteinander zu tun haben!) und lade 10 andere Blogger Deiner Wahl ein, bei dieser Bloggeraktion mitzumachen!


Kommen wir nun zum wesentlichen Teil ~
Denn Deine Aufgabe ist es ja, die Geschichte weiterzuschreiben - Hier der Anfang der Geschichte, der von Nati, einer der beiden Urheberinnen der Aktion, eigens hierfür verfasst wurde - Natürlich auch mit den dazu 10 vorgegebenen Wörtern, die folgende sind:

  • Haarspray
  • Gießkanne
  • Konzert 
  • Buch
  • Schlüssel
  • Kaugummi
  • Foto
  • Mathematik 
  • Liebe 
  • Kuscheltier

»Es begann an einem ganz gewöhnlichen Samstag Morgen.
Madeline Sullivan war wie immer spät dran und verpasste wie immer den letzten Bus, der sie gerade noch rechtzeitig zum "Strangers" gebracht hätte.
Und wie immer würde ihr Chef ein mordsmäßiges Gezeter veranstalten, das - und natürlich war das Madeline ebenfalls bewusst - nicht ganz Ernst gemeint war. Schließlich war der alte Mr. Montgomery die zehn Minuten Verspätung von seiner Mitarbeiterin schon gewöhnt.
Also bestieg Madeline, eben wie jeden Morgen, einfach den nächsten Bus der Linie 4 und ließ sich außer Atem mit ihrem zu Hause aufgefüllten Coffe2go-Becher auf ihren gewöhnlichen Platz am Fenster schräg gegenüber der Tür fallen.
Nur eine Sache war anders als sonst: In dem sonst so sonnigen Städtchen, in dem Madeline lebte, schüttete es an diesem Tag ausnahmsweise mal wie aus Kübeln. Summend verfolgte Madeline das Wettrennen der Regentropfen, dessen Rennbahn das schmutzige Busfenster darstellte und den Schiedsrichter der Fahrtwind.
Sie selbst war ganz froh über den Regen, da sie ursprünglich der etwas senilen, aber dennoch unglaublichen netten alten Dame von Nebenan versprochen hatte, ihr beim Blumen gießen zu helfen. Denn das war nun offensichtlich nicht mehr nötig.
Die junge Frau hatte sowieso keine Ahnung wo sich ihre alte verrostete und eben deshalb nicht mehr ganz so intakte Gießkanne versteckt hatte, die sie nie benutzte, da alle ihre Pflanzen, durch die sie einmal versuchte hatte etwas Grün in ihre Wohnung zu bringen, nie lange überlebt hatten.
Madeline schreckte aus ihren Gedanken hoch, als sie mitbekam, dass ihre Haltestelle schon als nächste durchgesagt wurde. Sie schlürfte den letzten Schluck aus ihrem Becher, packte diesen anschließend zurück in ihre Tasche und stellte sich schon einmal an die Tür. Heute würde ein wunderschöner Tag werden, das spürte sie einfach. Und das trotz des nass kalten Wetters!
Das Mädchen bahnte sich einen Weg durch die sogar schon um diese frühe Uhrzeit ziemlich bevölkerte Fußgängerzone in der Altstadt und kam schließlich vor einem alten Buchladen zum stehen. Das "Strangers" verkaufte hauptsächliche Antiquitäten, seltene Sonderausgaben und sogar alte Bände, die gar nicht mehr gedruckt wurden. Nicht selten verirrte sich irgendein stinkreicher Sammler in den Laden, die immer eine gute Gelegenheit für Mr. Montgomery darstellten um einen richtig guten Preis heraus zu schlagen. Der alte Mann war wirklich nicht auf den Kopf gefallen!
Die Glocke über der Ladentür schellte, als Madeline aus dem Regen ins warme trat.
"Du bist zu spät! Auf die Sekunde genau 10 Minuten! Willst du mir vielleicht mal verraten, wie du das anstellst?!" ertönte auch sofort eine raue Stimme aus einem Zimmer hinter dem Verkaufstresen. Madeline grinste, pfefferte ihren Regenschirm und ihre Umhängetasche in die Ecke und schälte sich aus ihrer Jacke. "Ach Henry, ich weiß es doch auch nicht!" kurz steckte sie den Kopf durch den Türspalt und registrierte, dass ihr Chef wie immer gebeugt über seinen über und über mit Schriften bedeckten Schreibtisch saß und irgendetwas studierte. "Wenn du es schaffst immer zur gleichen Zeit zu spät zu kommen, kann es da so schwer sein es zu schaffen nur ein einziges Mal pünktlich zu erscheinen?" fragte Henry ohne auf zu blicken. Madeline begab sich wieder hinter den Tresen, unterhielt sich aber weiter mit ihrem alten Freund.
"Du könntest ja beispielsweise die Zeit, wann meine Schicht anfängt, zehn Minuten früher legen, vielleicht würde ich dann endlich einmal pünktlich kommen?"
"Das ist gar keine schlechte Idee!", erwiderte Henry nachdenklich.
"Siehst du!" Madeline musste nur noch breiter grinsen und schnappte sich derweil ein Buch aus einer der Kisten die gestapelt eine Ecke des Ladens einnahmen um mit dem Einsortieren der neuen Bücher zu beginnen.
"Oder ich lasse dich einfach länger arbeiten, vielleicht würden dir dann auch deine frechen Sprüche im Halse stecken bleiben!"
Erschrocken ließ Madeline das Buch was sie gerade in der Hand hielt zurück in den Karton fallen.
"Aber Henry! Du weißt ja, an jedem anderen Tag gern, aber nicht ausgerechnet heute!" Madeline stand innerhalb von Sekunden in Henry Montgomerys Büro. "Ich habe dir doch erzählt, ich gehe heute auf das Konzert - mit Jackson. Ich bitte dich, ich arbeite auch wenn du willst morgen den ganzen Tag und du brauchst mich auch nicht zu bezahlen! Und ich werde nie, nie, niemals mehr zu spät kommen!" Madelines Ton hatte mit jedem Wort an Verzweiflung zugenommen. Henry schmunzelte und blickte nun endlich von seiner Arbeit auf.
"Wenn dieses Treffen dir so unglaublich wichtig ist möchte ich der jungen Liebe natürlich nicht im Wege stehen." Madeline hob augenblicklich abwehrend die Hände.
"Wir sind doch kein Liebespaar! Wir sind nur Freunde, nichts weiter."
Ungläubig hob Henry eine Augenbraue. "Ihr seid also nur Freunde, Ja? Und wir reden auch von dem selben jungen Mann? Du meinst doch den Jackson, von dem du ständig schwärmst und bei dem du rote Wangen bekommst, wenn er dich abholt?"
Madeline wurde schon wieder rot, als sie entrüstet die Arme vor der Brust verschränkte. "Das ist Grausamkeit auf höchster Ebene!"
"Also, wenn ihr nur Freunde seid, dann wird es deinem, wie sagt ihr jungen Leute? Wird es deinem Kumpel bestimmt nichts ausmachen, wenn du deine Strafe heute absitzen musst."
Madeline riss die Augen auf, was Henry zum Lachen brachte.
"Ist ja gut, mein Kind, mach dir keine Sorgen. Aber irgendwann wirst du zu deiner Verliebtheit stehen müssen, ich bring dich schon noch dazu. Hach, das erinnert mich an meine Jugend..."
Wie ein bockiges kleines Kind schüttelte Madeline vehement den Kopf, aber ihre Körperhaltung entspannte sich sichtlich.
"Ich weiß nicht wovon du sprichst!"
"Natürlich weißt du das nicht" lachte Henry "Aber eigentlich ist es schade. Ich muss heute selbst früher weg und dachte, du könntest dann vielleicht den Laden abschließen."
Sofort bekam das Mädchen ein schlechtes Gewissen. "Das kann ich doch trotzdem machen! Ich mach halt nur pünktlich Schluss, keine Minute früher!"
Henry schüttelte den Kopf. "Ich mache nach Ladenschluss aber immer noch Inventur, weil ich sonst nie die Zeit dazu finde." - "Ich komme morgen einfach früher und erledige das dann!" Madeline lächelte voller Elan. "Du willst morgen früher hier sein und das, obwohl du heute bis spät in die Nacht auf ein Konzert gehst?" Henry hob eine Augenbraue.
Doch Madeline gab sich zuversichtlich. "Ich schaffe das."
Ihr Chef zuckte mit den Schultern. "Meinetwegen. Also ehrlich, deine Energie möchte ich nochmal haben!" Henry lächelte. Madeline wollte noch etwas erwidern, da ertönte die Klingel von der Ladentür. "Ich geh mal nach vorne"
"Warte Madeline!" - Sie drehte sich noch einmal um "Hm?" Da warf Henry ihr die Schlüssel für den Laden zu. "Hier hast du sie schon mal" Madeline fing den Bund geschickt auf und machte sich dann nach vorne um der Kundin zu helfen, die schon noch einem Mitarbeiter rief.
"Wie kann ich ihnen behilflich sein?" Madeline hatte ein strahlendes Lächeln aufgesetzt.
"Also ich bin für das schwarze Top mit den Shorts. Das Outfit geht immer und dir wird auch nicht so schnell warm." riet Erica ihrer Freundin während sie sich auf deren Bett fläzte und Schokolade aß. "Bist du sicher?" Madeline betrachtete skeptisch ihr Spiegelbild, ehe sie sich zu Erica umdrehte. "Du schaust ja gar nicht hin!" empörte sie sich, als sie ihre mampfende Freundin mit den Blick auf irgendeine Zeitschrift gerichtet vorfand. "Doch klar" für eine Millisekunde schaute die Blonde hoch. "Sieht super aus". Madeline schnaubte. "Du bist nicht gerade hilfreich!"
Erica verdrehte die Augen. "Was machst du da überhaupt für ein Drama draus? Ist doch egal was du anziehst, Jackson gefällst du in jedem Outfit." Sofort war Madeline knallrot. "Jetzt fängst du auch noch damit an! Ich bin nicht in Jackson verknallt!" sagte sie heftig. "Oh Doch, bist du. Und jeder weiß es, bis auf du und Jackson". Madeline schwieg und es herrschte in paar Sekunden Stille.
"Gut, ich zieh das Top und die Shorts an" - "Halleluja!"
Madeline warf ihrer besten Freundin einen vernichtenden Blick zu. "Du sei mal bloß still! Schließlich warst du es, die mich mit Jackson allein gelassen hat."
"Meine Cousine heiratet! Das ist eine Familienfeier, die ist wohl wichtiger." schnaubte Erica woraufhin Madeline etwas Unverständliches grummelte.
"Also wenn ihr nach heute Abend nicht zusammen seid, dann weiß ich auch nicht!" kam Erica auf das ursprüngliche Thema zurück und lehnte sich im Bett zurück, während sie Madeline dabei zusah, wie diese ihre Haare mit ordentlich Haarspray einnebelte. Madeline antwortete nicht, sondern griff schließlich zu ihrer wasserfesten Mascara. "Du schickst mir dann ein Foto von seinem Arsch, Ja?" Ericas Grinsen, als sie sah wie Madeline ihre Gesichtszüge entglitten und sie sich die Wimperntusche quer über die Stirn zog, war fast schon sadistisch. "Du..." Madeline war erst einmal sprachlos."Das werde ich ganz sicher nicht! Abgesehen davon, dass... wieso... wieso sollte ich ein Foto von... Wie kommst du immer bloß auf solche Ideen?!" Erica lachte. "Das war doch bloß ein Scherz, ich wollte ich nur ärgern. Tut mir leid, aber es ist einfach zu süß wie du mit Anfang Zwanzig immer noch auf solche Dinge reagierst!" - "Du bist echt fies, weißt du das?" Madeline wischte sich den schwarzen Streifen von der Stirn. "Dafür bin ich bekannt und dafür werde ich gefürchtet"
"Fertig! Wie findest du es?" Madeline drehte sich zu Erica um. "Du siehst bezaubernd aus, wie immer. Oder warte, vielleicht sogar noch etwas besser"
Seufzend schubste Madeline ein Kuscheltier von ihrem Bett und schnappte sich dessen Platz neben ihrer Freundin. "Erica, hilf mir! Ich glaub, ich pack das heute Abend nicht."
"Oh doch, du schaffst das! Sieh mich an. Gut, und jetzt hör mir zu: Jackson hat dich gern. Sehr gern. Dass du das nicht wahr haben kannst, ändert nichts an dieser Tatsache. Du rockst heute Abend die Konzerthalle und angelst dir deinen Süßen. Hast du mich verstanden?"
Madeline nickte zögernd.
"Ich sagte: Hast du mich verstanden?!"
Diesmal lies die Brünette ein lautes Ja verlauten.
"Das ist meine Maddy!" Erica lachte, da klingelte es an der Tür. Sofort blickte Madeline wieder hilfesuchend zu Erica. "Keine Panik! Hier, das beruhigt die Nerven." Hektisch schob sich Madeline das Kaugummi in den Mund. Erica stand auf und zog sie vom Bett hoch. "Du gehst jetzt zur Tür und begrüßt Jackson ganz normal. Kein Hyperventilieren oder anderweitig seltsames Verhalten, okay?" Panisch nickte Madeline. Erica drückte ihre Freundin noch einmal fest. "Ich darf denke ich also fest damit rechnen, dass ich nach heute Abend allein mit meinem Single Dasein dastehen werde?" Ein aufmunterndes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. "In Mathematik warst du immer eine Niete", erinnerte Madeline sie. "Egal! Ich wette mit dir um meine neuen IronFist High Heels." Unsicher lächelte nun auch Madeline. "Die Wette gilt!"
Und nachdem sie ein paar Mal tief durchgeatmet hatte, begab sie sich schließlich zur Tür, vor der ihr Freund Jackson schon ungeduldig auf sie wartete.«


Und nun bist Du gefragt! Wie geht die Geschichte weiter? Was wird geschehen?
Die 10 Wörter:

  • Schüssel
  • Kleid
  • Kissen
  • Brötchen
  • Lila
  • Fliege
  • Nachttisch
  • Wassermelone
  • Tinte
  • Glühlampe

Sobald wir Deine Fortsetzung der Geschichte erhalten haben, werden wir sie auf einer eigens dafür eingerichteten Seiten auf unseren Blogs veröffentlichen und so kannst Du mitverfolgen, wie die Geschichte weiter verlaufen wird.


Liebe Grüße und viel Spaß beim In-die-Tasten-hauen,
Eure Nati und Eure







P.S.: Werbung machen ist nicht verboten ;)

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